MG Mugen



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Heute am 30.5.09 wurden die Gladbacher Projekte mal 1 zu 1 getauscht.....
Will sagen, ME aus der Halle raus und ab nach Hause damit und den nächsten Patienten rein in die heileigen Hallen:







Und wo soll das Enden wird sich der geneigte Leser jetzt fragen, aber die Antwort ist schnell gegeben, so oder so ähnlich soll das dann wohl aussehen:








Bevor wir mit dem langwierigen Teil, den Blecharbeiten anfangen, widmen wir uns den "Kleinigkeiten" welche da auch noch gemacht werden wollen. Also, heute mal die Frontlippe angebracht. Und, ja, auch wenn es auf den ersten Blick nicht so aussah, das Ding hat wirklich eine Passgenauigkeit von 100 %








Wie´s hier halt so üblich ist, und "mein Eugen" mir ein wenig freie Hand gegeben hat wurde heute erstmal kurz und bündig die häßliche Nummernschildhalterung entfernt und der Ausschnitt in der Heckschürze entfernt:







Den heutigen Tag haben wir dann damit verbracht ein wenig Blech zu dengeln um die nicht mehr existenten Teile zu rekonstruieren und Platz für die Räder zu schaffen. Pro Seite werden wir der Karosserie dezente 1,5 cm entlocken:











Wenn die eine Seite gemacht wird, so muß auch die andere dran glauben, sprich heute stand die Fahrerseite auf dem Programm:










ein typischer CRX eben:



ein Kurzer Einblick in den Materialaufwand welcher noch für die Lackierung ansteht:






Nachdem es in den letzten Tagen ja etwas still war um dieses Projekt gibt es mal wieder was neues zu vermelden. Wie beim original Mugen wurden an der Front die zusätzlichen Lufteinlässe geöffnet und das, wie sagte Eugen noch so schön, 16-22er Sieb entfernt:



Im Zuge des heutigen Anfalls von Abeitswut wurde schon mal eine der Türen und die Front und Heckschürze grundiert:



Und so ganz nebenbei wurden die gammeliegen Türscharniere in die Strahlbox geworfen und von der braunen Pest befreit:





Da es unter den Scharnieren an der A-Säule auch nicht besser ausieht und eine Entrostung von Hand im Moment zu lange dauern würde werden wir auch hier die Sandstrahlpistole zum Einsatz bringen. Entsprechende Bilder werden dann folgen.






Antennenloch Step one:



Step two:



Verzinnen und es bleibt nur die Erinnerung.....:



The same procedure with the Loch im Dach:




Und dann wurden noch ein paar Kilo Epoxydgrund auf der Karosse verteilt, denn die ursprüngliche Lackierung war wohl dem Vorbesitzer zu doof, desderwegen er das eine oder andere Teil dann mit Klackerschwarz überarbeitet hat.........:






Bei der heutigen Montage, oder besser gesagt schon bei der erstmaligen Inaugenscheinnahme der Schweller ist der folgende Aufkleber aufgefallen:



Gedacht haben weder "mein Eugen" noch ich uns was dabei, " ja nu, so scheiße können die Teile ja nicht wirklich sein" haben wir uns beide gedacht und die Schweller erstmal wieer im Karton verschwinden lassen. Na ja, heute war ja dann der Tag oder die Stunde der Wahrheit und die Dinger sollten an´s Auto..........jetzt war die Bedeutung des besagten Aufklebers klar:



Beide Schweller sind um gute 2 cm zu kurz und passen in den Tüpren mal überhaupt nicht wie vorgesehen. Nix gegen die Materialqualität und Verarbeitung, die ist Top, aber die Passgenauigkeit ist unter aller Sau.

Aber, beide Schweller sind jetzt dran und werden noch so mit der Karosse verbunden das keine Übergänge mehr zu sehen sind:






Heute wurde schon mal die Karosserie mit einer Schicht Filler umhüllt, die restlichen Teile werden in den nächsten Tagen folgen:





Sobald die Türen und das Dach dann wieder eingebaut sind bekommt das ganze noch einen Zuckerguß aus Spritzspachtel um die letzten Übergänge auch noch zu beseitigen.




Heute wurden dem Mugen seine neuen Türaufsäzue aus GFK angepasst und verklebt. Aufgrund der Passgenauigkeit (hüstel, räusper) der Schweller war ein Nachbau nötig, da die originalen aus Kunststoff sowieso nicht mehr gepasst hätten und zu weit raus gestanden hätten.





Und wie schon bei den Schwellern werden auch hier die Übergänge noch geglättet, so das die Tür ohne störende Kanten erscheint.




Die Beifahrertür sitzt soweit, aber noch ist das Ergebnis noch nicht ganz zufriedenstellend wie ich finde. Am Übergang zum hinteren Schwellerteil fehlt´s noch ein wenig an "Feintuning".



Man sieht an den Schleifspuren das die Tür noch ein wenig absteht:






Heute bereiten wir uns langsam aber sicher auf das "Finale" vor und schleifen die ersten Teile Naß.........und wenn ich sage Naß, dann meine ich das auch so:



und Dank dieser kleinen Helferlein namens DuraBlock, welche eigentlich in den USA beheimatet sind stellen wirklich glatte Oberflächen eigentlich kein Problem mehr dar:



"Dont see the finish, feel it" hat mir mal ein weiser und auch wirklich guter Lackierer mit auf den Weg gegeben und er hatte Recht.



Die restliche Karosse wurde dann auch noch "kurz" durchgeschliffen und wenn alles gut geht so kann Eugen sich dann schon auf den Rücktransport einrichten, in ein paar Tagen.








So nähert sich das Drama langsam aber sicher dem Ende zu. Heute nochmal den Flügel mit Polyspirtz überzogen und die unzähligen Löcher in der Heckklappe beseitigt:









Jetzt bleibt nur noch die gemütliche Aufgabe übrig die alten Heckleuchten und das Mittelteil wieder auf Hochglanz zu bringen.




Heute ist der "Rohbau dann wieder auf den Weg in seine Heimat gegangen, also unsere Arbeit hier wäre dann erledigt:






Bis hierher war es ein langer und steiniger Weg:















und wie immer, nicht alle Fotos hier, sondern in der entsprechenden Gallery



(c) by Warlock-Team


 




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